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Brighton 2017 part 2

Hallo meine Lieben ❤

(Ich entschuldige mich bereits für all die Rechtschreibe und Grammatikfehler!)

Jetzt bin ich bereits eine Woche hier. Den ersten Schock habe ich hinter mir und nun lebe ich mein Leben halt in England.

Ich freu mich schon nach Hause zu gehen, denn ich habe Heimweh nach Tiago. Jedoch würde ich trotzdem noch gerne etwas länger bleiben!

Christinna, das Mädchen von Dänemark und ich haben einen sehr guten Draht zu einander. Ich bin froh, dass wir beide nicht so kompliziert sind und relativ ähnlich ticken.

Tag 4 – Der erste Tag auf der Abteilung, Chaos

Heute hatte ich meinen ersten Tag auf der AMU-Abteilung (Akute Medizin Abteilung). Natürlich mussten wir früh aufstehen: 05.40 Uhr, wir machten uns bereit und verliessen das Haus um 06.25 Uhr wo wir dann den Bus nahmen. Leider fanden wir nicht die richtige Busstation und ganz nach oben zum Spital zu gelangen, somit mussten wir hoch marschieren.

Angekommen trennten sich unsere wege. Ratet mal wer verloren ging. Ja, ich. Nun stand ich da vor einer verschlossenen Tür. Am liebsten wäre ich nach Hause gegangen. Doch dann lief ich mal in die andere Richtung.
Auf einmal traf ich auf eine Pflegende, fragte sie nach dem Weg und ging weiter, der nächste Pflegende war auch schon da. Diesen fragte ich auch wo ich lang muss. Er zeigte mir einen Umkleideraum.

Ich betrat den kleinen, schmutzigen Raum. Es hatte viele Schliessfächer drinn, da hätten vielleicht drei Personen neben einander Platz, wenn sie sich zusammenquetschen. Also, eng.

Ich zog mich um und wieder ging ich verloren. Mein Orientierungssinn ist eine Katastrophe.

Als ich auf der Abteilung landete fand direkt der Rapport statt. Ich bekam einen Plan von der Abteilung, ich konnte vielem sogar folgen. Trotzdem merkte ich die ganze Zeit, dass es eine andere Sprache ist, welche ich nicht als Muttersprache spreche.

Zusammen mit der Abteilungsschwester hörte ich noch den ganzen Rapport von der Spätschicht/Nachtwache, anschliessend zeigte sie mir einige Dinge; die Ordner, wer welche Farbe trägt, das Observation Chart for national Early Warning, was bei ihnen das NEWS ist und somit ihnen die Pflegestufe zeigt.

Da es in England zu viele Menschen gibt und zu wenig Platz im Spital, wird die Zeit genausten pro Person gemessen, 12h ist die längste Zeit, welche sie in der Notaufnahme verbringen dürfen, dann müssen sie verlegt werden ins AMU, wo sie dann weitere Stunden auf eine Stationäre Verlegung warten oder sie gehen nach Hause.
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Jeder Patient wird durch einen Vorhang getrennt, welcher auch gezogen wird, wenn die Ärzte auf Visite kommen (Anstatt Paravane).

AMU ist eine gemischte Station, wo alles vorhanden ist; von Krebspatienten, über Herzbeschwerden , zu Rückenschmerzen, Kopfschmerzen.

Studierende Pflegepersonen dürfen keine Medikamente verabreichen, IV legen oder geben, sowie auch nicht Blut abnehmen.

Die Station ist sehr lebendig, die Pflegenden sind immer in Bewegung und kommen kaum dazu eine Pause zu machen oder geschweige dem sich mal zu setzen.

 

 

 

Am Abend war ich k.o. Ich wollte nurnoch schlafen. Ich hatte keinen schluck Wasser getrunken, geschweige dem etwas gegessen. Mein Kopf schmerzte so sehr.

Wir nahmen den Bus nach Hause, machten uns kurz was zu essen, schrieben unsere Arbeiten und gingen dann ins Bett.

Tag 5 – Jeder ist wichtig

Früh morgens machten wir uns wieder auf den Weg zur Arbeit.  Ich fand sogar den Weg zur Abteilung ohne zu fragen. Natürlich lief jedoch meine Lunchbox aus, somit hatte ich einen Fleck, direkt oberhalb von der oberen Tasche am Kasak.

Die Rapportabgabe fand statt und dabei wurde aufmerksam gemacht, dass die pflegenden kein Wort über Politik verlieren dürfen, auch nicht auf Facebook.

Eigentlich hätte ich ins Ambulatorium gehen sollen, jedoch war nicht viel zu tun, somit wurde ich zurück geschickt.

An jenem Tag habe ich versucht nicht nur die Unterschiede, sondern auch die Gemeinsamkeiten zum Gesundheitssystem/Spitalsystem/Alltag in der Schweiz fest zu halten. Ich finde dies wichtig, da man sonst sehr negativ belastet ist über einen Ort.

Den Engländern ist die Kommunikation sehr wichtig. Wichtig ist auch immer wie und wo dass sie kommunizieren (Nie vor dem Patient über Patienten reden). Zudem ist ihnen Höflichkeit etwas vom wichtigsten. Oft benutzen sie „Darling“, „Lovely“, „Sorry“, „Love“ ect. Um miteinander zu sprechen. Sie sind sehr gesprächig unter einander und machen auch viele Witze zusammen (wie wahrscheinlich in jeder Kultur).

Nicht nur die Kommunikation, sondern auch der gegenseitige Respekt ist für sie wichtig. Sie sind, immer freundlich und werden dazu auch „trainiert“ und auch das korrekt sein ist ihnen wichtig. Sie würden niemals zeigen, dass sie wütend sind oder etwas als negativ empfinden.

Hingegen sind Grenzüberschreitungen ein No-Go. Der Berufsbildungsverantwortliche hat eine Sitzung gekanzelt, damit er mit einem Patienten sprechen kann, welcher eine Pflegende Verbal beleidigt hat. Schlussendlich kam die Polizei um die Situation aufzuklären.

Auch Ärzte wurden bereits gefeuert, da man ein solches Verhalten nicht duldet.

Ich und Christinna gingen anschliessend zum Meer, wo wir am Pier entlang spazierten, bis wir dann noch einkaufen gingen und dann nach Hause um zu kochen.

Morgen ist mein letzter Arbeitstag diese Woche, ich bin froh, ich brauch Schlaf.

 

Tag 6 – Englische Schimpfwörter

Über diesen Tag möchte ich nicht wirklich viele Wörter verlieren.

Den ganzen Tag stand ich an einem Bett bei einer Patientin, welche herum schrie, agitiert und aggressiv war. Somit war ich den ganzen Tag dort beschäftigt.

Nach der Arbeit gingen wir wieder am Pier entlang nach Hause, wo wir dann entschieden was wir am Wochenende tun möchten; Shoppen!

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Tag 7 – Die Eichhörnchenflüsterin

Am Freitag waren wir mit der Koordinatorin beim Pavillon hier in Brighton verabredet. Wir begrüssten sie und sie fragte uns, ob wir beireits Eichhörnchen gesehen haben. Wir sagten nein und sie meinte, dass das rufen von Eichhörnchen ihr verstecktes Talent ist. Wir lachten.

Wir spazierten dort etwas im Garten herum und auf einmal machte sie komische Geräusche. Ich musste mich richtig zusammen nehmen, dass ich nicht laut loslache (Christinna übrigens auch, wie sie mir dann im nachhinein sagte).

Wir bekamen einen Eintritt bezahlt um uns den Pavillon von innen an zusehen – wunderschön ists dort drinn! Aussen erinnerts an Indien, innen ist jedoch alles Asiatisch-Inspiriert. Jeder der die Chance hat rein zu gehen – tut es, es lohnt sich! Zudem erfährt man etwas über die Geschichte – was auch immer gut ist.

Als die Tour beendet war, machten wir uns auf den Weg zu einem Rehabilitationscenter. Natürlich hab ich, bis ich zu Hause war, nicht wirklich verstanden wo wir sind.

Zusammen mit einer leitenden Person von dort sahen wir uns alles an und machten uns anschliessend auf den Weg in die Stadt, um uns schonmal etwas um zu sehen.

Am Abend gönnten wir uns eine Pizza.

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Somit war die erste Arbeitswoche beendet.

Ich bin gespannt, wie die zweite Woche wird, ich hoffe die andere Abteilung ist nicht so dunkel wie die, auf der ich war. Zudem hoff ich auch, dass ich bei einer Operation zuschauen kann und auch, dass die Zeit schnell vorbei geht (7.30 Uhr auf der Abteilung stehen zerstört mich)

Bis zum nächsten Post!

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Liebe Grüsse aus Brighton

eure Kai ❤

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6 Monate

Hallo meine Lieben ❤

Sorry, dass ich mich wieder nicht gemeldet habe.
Eigentlich wollte ich bereits am Montag einen Blogpost schreiben, jedoch war ich krank und hatte am Abend keine Energie mehr.

Anyway. Jetzt sitz ich wieder da, in der Schule und sollte zuhören. Die Prüfungstermine sind bekannt, genau so wie auch die Prüfungsthemen. Angst überkommt mich wieder zu versagen, da ich unbedingt bestehen möchte.

Unglaublich wie schnell das letzte halbe Jahr zu ende ging. Es kommt mir vor, als ob ich nur wenige Tage von der Schule weg war. Auch habe ich das Gefühl, dass ich erst gerade einen Blogpost über meine Angst das Praktika zu beginnen geschrieben habe. Den Link zum Post findet ihr hier oder auch hier.

Rückblickend hatte ich ein gutes Praktikum. Ich hatte die Möglichkeit viele neue Menschen kennen zu lernen und zudem habe ich auch viel gelernt. Das Team hat mich gut aufgenommen und mir die Möglichkeit gegeben viel zu lernen, wofür ich ihnen mega dankbar bin!

Zudem habe ich auch viele Patienten kennen gelernt und auch deren Geschichte, welche teilweise sehr rührend war oder auch sehr lustig und spannend! Ich liebe es Dinge über Menschen zu erfahren, egal von wo sie kommen.

In einem Spital zu arbeiten scheint mir nicht mehr absurd oder unvorstellbar. Ich mochte die Arbeit sehr und würde sehr gerne auch wieder in einem Krankenhaus arbeiten. Die ganzen medizinaltechnischen Dinge – ich liebe es. Da eine Blutentnahme, dort ein PVK.
Aber auch die Gespräche. Von dem her vermiss ich die Psychiatrie ein bisschen. Denn dort ist der Patientenkontakt noch ein bisschen mehr.

Mal sehen, was mich so in Zukunft erwartet – ich bin gespannt!

Natürlich habe ich nicht nur gearbeitet, sondern auch so einige Sachen gemacht. Zum Beispiel war ich in London, ich hatte auch Geburtstag, ich verbrachte eine super schöne Zeit in Kandersteg und ich habe zudem auch Ferienpläne geschmiedet für dieses Jahr 🙂 .

Oh, was ich nicht vergessen darf, ich hab‘ endlich eine Facebook Page gemacht! Jedoch bin ich immer noch etwas schüchtern da was zu posten.

Acht Stunden sitzen, acht Stunden volle Präsenz. Yea. So sehen jetzt meine nächsten sechs Monate aus. Obwohl ich im Mai für zwei Wochen nach Brighton in den Austausch kann. Ich bin froh, dass ich wenigstens dort etwas Abwechslung in dem  Semester hab.

Wie auch immer, auch das wird vorbei gehen, ist ja mein letztes Schulsemester! 🙂

Somit wünsch ich euch noch einen schöne restliche Woche

Eure Kai ❤

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Beauty Haul

Hallo meine Lieben ❤

Als erstes muss ich mich (mal wieder) entschuldigen, da ich irgendwie einen Post, wo nur der Titel stand ausversehen veröffentlicht hab. Ich war gerade mit Vanessa am Kaffee trinken und wir haben uns da so ausgetauscht, über was wir so in Zukunft schreiben wollen.
Mir kam dabei eine Idee und ich musste die irgendwie festhalten. Natürlich habe ich die Idee nicht in die Entwürfe gepackt, sondern den Eintrag (Titel) veröffentlicht. Ye.
Anyway, hier ist noch ein Foto von gestern ❤

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Kommen wir jetzt doch mal zum Inhalt von diesem Blogpost.

Beauty Haul

Ich habe mir in den letzten beiden Monaten viel gegönnt, sehr viel, für meine Verhältnisse. Naja, eigentlich hatte ich noch eine Geschenkkarte, weswegen ich mir noch einiges holen konnte. Jedoch bin ich mit allen Produkten sooooo Glücklich!

Morphe Brushes

Bei Morphe Brushes habe ich mir drei Paletten geholt. Die 350M, 350S und 35F. Ich bin so richtig glücklich mit allen drei Paletten und benutze diese, seit ich sie habe auch regelmässig.IMG_9148.JPG

Eine von den Paletten (die oberste, in der Mitte) ist eine matte Palette, wobei die 35F Palette auch matte Farben hat.
Ich persönlich finde, dass die Paletten sehr, sehr gut pigmentiert sind. Natürlich nicht zum vergleichen mit einer Anastasie Beverly Hills Palette und doch sind sie sehr stark.
Wenn ich die Farbe benutze, weiss ich, dass ich mich nicht mehr nach schminken muss oder Angst haben muss, dass die Farben verschmieren oder sich in Luft auflösen.
Unter dem Lidschatten benutze ich immer den Urban Decay Eyeshadow Primer.

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Die Paletten sind für alle geeignet. Ich persönlich finde, dass diese Paletten jedoch grüne Augen besonders schön betonen.

In Zukunft werde ich mir bestimmt wieder etwas bei MorpheBrushes bestellen!

Obwohl ich mit dem FedEx Lieferdienst nicht wirklich zufrieden bin, da ich noch 30 Chf bezahlen musste und sie das Paket nur persönlich übergeben. Was relativ doof ist, da ich nicht wirklich immer zu Hause bin und lust habe auf den Paketdienst zu warten.

Die Paletten waren pro Stück 22.99$. Ich konnte mir die 350S und 350M Palette im Bundle holen, was noch einige wenige Dollar günstiger war.
Ich habe mir dazu noch einige neue Pinsel geholt, da meine langsam etwas kaputt gehen.

Klickt hier um auf die MorpheBrushes Website zu gelangen

Kat Von D Tattoo Liner

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Bisher habe ich immer nur meinen Essence Waterproof Eyeliner gebraucht, nun hat sich das in London geändert. Nach 6 Jahren habe ich meinen Eyeliner gewechselt.
Endlich blättert mein Eyeliner nicht mehr ab, endlich! Ich bin mega happy damit.

Ich habe statt 20$ nur 15$ bezahlt, da an diesem Tag noch die Black Friday Aktion war.

Klickt hier um auf die Kat Von D Beauty Website zu gelangen

Urban Decay VICE Back Talk

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An einem ruhigen Samstag, als ich gerade bei UD war, sah ich mir mal die UD Vice Lippenstifte an. Ich hab mich direkt in den „Back Talk“ Lippenstift verliebt. Wobei mein Freund mir direkt sagte, dass ich diese Farbe bereits schon habe und ich den nicht nehmen soll.
Also habe ich mir eine neue Palette, sowie einen Liquid Eyeshadow geholt (mit einem Gutschein), als ich bezahlen wollte sagte mir die Verkäuferin, dass ich mir noch einen Lippenstift gratis dazu nehmen darf. HA! RATET MAL WAS ICH MIR FÜR EINEN NAHM.

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Ich liebe diese Farbe. Bisher hatte ich noch nie einen Lipstick von Urban Decay, doch nach diesem Kauf werde ich dies wahrscheinlich ändern. Die Farben halten sehr gut und trocknen die Lippen nicht aus.

Urban Decay Liquid Moondust Eyeshadow

Irgendwo, bei einer Beautybloggerin hatte ich diese Liquid Eyeshadows bereits gesehen. Zu erst war ich etwas skeptisch. Doch als ich mal einige Fotos durchgeschaut habe, dachte ich mir, dass ich mir diese holen muss.

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Ich persönlich wusste anfangs nicht wie ich damit umgehen soll. Eigentlich weiss ich es noch immer nicht wirklich, jedoch liebe ich die beiden Farben. Ich gebe jeweils ein wenig auf’s Augenlid und lasse es dann eintrocknen und mach dann den Resten vom Augen Makeup fertig. Ende.

Ich habe die rosa Farbe: Recharge
und die goldene Farbe: Zapimg_9518

Rechts Recharged und links Zap 🙂

Ob ich mir nochmals die Liquid Eyelinder hole weiss ich nicht. Mit 22$ pro Stück sind nicht wirklich die günstigsten (Urban Decay halt) und trotzdem sind sie irgendwie toll. Mal sehen wie oft ich sie noch benutzen werde und ob ich lerne, wie man die wirklich benutzt :P.

Urban Decay Ultimative Basic Eyeshadow Palette

Als ich die Palette das erste Mal im Internet gesehen habe, bin ich total durchgedreht. Ich brauchte die Palette so dringend, vorallem da meine kleine Basic Palette sich dem Ende neigt und ich diese quasi jedes Mal wo ich mich schminke benutze.

20161106_185910000_iOS.jpgschaut euch mein wunderschönes Baby an! Ich find‘ sie schon von aussen wunderschön und innen natürlich auch.
Die Palette ist gut pigmentiert, sowie auch die anderen Paletten, welche UD auf den Markt gebracht hat.

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Leider habe ich kein besseres ’swatch‘ Bild machen können, da ich meine Kamera Einstellungen nicht wirklich verstanden habe und es ist in meiner Wohnung immer so dunkel, weswegen ich immer nur in einer gewissen Zeit Bilder machen kann.

Die Palette kann ich jedem entfehlen, für mich schon fast ein must have.
Leider ist sie halt ein bisschen grösser als die anderen beiden, kleinen Basic Paletten, welche überall platz haben.

Sie trägt den stolzen Preis von 54$, jedoch sind hohe Preise bei UD bekannt.

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Klickt hier um auf die Urban Decay Website zu kommen

Too Faced Better Than Sex Mascara Waterproof

Als ich in Barcelona war, habe ich mir bei Sephora bereits die kleine Better Than Sex Mascara geholt um zu testen wie die so ist.

Nun bin ich stolze Besitzerin von der Waterproof Mascara. Ich. liebe. sie.
Mehr muss ich eigentlich nicht dazu schreiben. Ich empfehle sie jedem und ich werde mir die bestimmt auch direkt wieder holen, wenn ich sie aufgebraucht habe!

Preis: 23$ (Ich hab‘ sie etwas günstiger bekommen, da gerade die Black Friday Aktion in London war)
IMG_9508.JPGKlickt hier um auf die TooFaced Website zu gelangen

Falls ihr in der Schweiz lebt, könnt ihr euch bei Manor die TooFaced und auch Urban Decay Produkte bestellen. Urban Decay Produkte bekommt ihr auch im Manor Fachhandel, wenn es ein grösserer Manor ist, wie zum Beispiel in Basel oder in Zürich.

MorpheBrushes Produkte bekommt ihr in der Schweiz lediglich aus dem Internet, sowie auch Kat Van D Produkte.
Somit wünsche ich euch allen schöne Festtage.
Ich hoffe ihr geniesst die Weihnachtszeit und müsst nicht arbeiten (so wie ich, ye)

Bis zum nächsten Blogpost und vielleicht.. Bis nächstes Jahr? 🙂

Weihnachtliche Grüsse

Eure Kai ❤

Kai?

Hallo meine Lieben ❤

Und herzlich willkommen im September!

Dass heisst, es ist endlich Zeit für viele Bücher, Tee, Kuscheln (im Sommer ist’s zu warm dafür) und auch für Pumpkin Spice Latte bei Starbucks! Aber auch meine neue Arbeitsstelle ruft mich – ich werde zum ersten Mal in meinem Leben in einem Spital arbeiten gehen. Ich bin bereits meeeega nervös, aber auch sehr gespannt darauf was mich so erwartet.

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Nun blogge ich bereits eine kleine Weile (Gefühlte 3 Jahre, eigentlich erst seit April 2016) und ich habe mich noch gar nie wirklich vorgestellt.
Ich will mich eigentlich vorstellen, habe auch damit begonnen zu schreiben, blieb dann jedoch bei meinem Namen hängen.

Vielleicht habt ihr euch auch bereits schon gefragt, weshalb ich mich ‚Kai‘ nenne. Nun, das ist mein Name. Nein, es ist keine Abkürzung oder sonst etwas. Mein Name besteht wirklich nur aus drei Buchstaben.

Seit ich klein bin fragt mich jede Person weshalb ich so heisse. Nun, hier habt ihr einen kurzen Einblick wie ich den Alltag so mit meinem Namen bestreite.

„Hallo, ich bin die Kai. „

Wenn ich mich so vorstelle, sehe ich, wie sich die gesenkten Blicke bei Vorstellrunden erheben und man sieht mich verwirrt an.

Aber auch bei Anwesenheitskontrollen.

„Herr N.?“

Ich hebe die Hand. Meistens antworte ich mit:

„Ja, der ist auch da.“

Die Leute um mich beginnen zu lachen, ich lächle und sage der Person, welche gerade etwas errötet, dass dies jedem passiert.

Ich mag meinen Namen. Er ist bei weiblichen Personen eher selten und wenn mich jemand ansprechen möchte, fragt mich die Person halt weshalb ich einen eher „typischen Jungenname“ habe.

Als Kind, soweit ich mich erinnere, fand‘ ich es ‚cool‘ anders als die anderen zu sein. Ich war sowieso immer ein Kind, welches eher mit den Jungs spielte und an den Mädchen kein Interesse hatte.
Später, als ich so langsam in der Pubertät war, war es mir ein wenig unangenehm, ich wollte auch von den Mädchen akzeptiert werden und da ich sowieso schüchtern war, errötete ich einfach und sah etwas beschämt weg. Ich hatte Angst, dass jemand etwas gegen mich in der Hand hat. Was dann trotzdem nie der Fall war.

Heut zu Tage finde ich es eher amüsant. Ich kenne solche Situationen nicht anders. Für die andere Person ist es vielleicht etwas unangenehm, was ich auch verstehe. Trotzdem sage ich den Personen, dass dies allen passiert.
IMG_9087Schon als Kind habe ich meine Mama mal gefragt, weshalb sie mich Kai genannt hat. Ihre Antwort war, dass sie „ihr Magazin“ (hemmets )gelesen hat und dort drin hatte es eine Kurzgeschichte von einer Frau. Es war eine starke Frau, eine nette Frau, welche für ihre Rechte gekämpft hatte und sich für alle einsetze. Ihr Name war Kai.
Okay, jetzt wo ich so drüber nachdenke, denke ich auch ‚wow‘. Ich habe bereits seit langem nicht mehr daran gedacht, dass sie mir dies mal erzählte.
Was ich schade finde, ist, dass ich die Geschichte nicht im Internet finde und leider hat sie diese auch nicht auf die Seite getan.

Was ich jedoch noch sagen muss, ist, dass meine Mutter Schwedin ist. Ich bin also halb Schwedin. Im Skandinavischen Raum ist es noch eher Typisch, dass Mädchen Kai als Vorname bekommen. Ist ja schliesslich auch ein unisex-Name, weshalb sollte man diesen nur einem Jungen vorbehalten?

Ich sehe klare Vorteile mit meinem Namen. Er ist erstens, unverwechselbar. Zudem erkennt man mich wieder. Wenn jemand von „Kai“ spricht, denken die meisten gleich an mich. Was mir auch ein Vorteil verschafft, ist, dass sich Personen eher schnell meinen Namen merken können (oder halt gar nicht). Zudem komme ich durch meinen Namen auch schnell mal in ein Gespräch.

Den Name Kai kann man in verschiedenen Variationen schreiben; Kaj (eher beim männlichen Geschlecht in gebrauch), Kay (eher beim weiblichen Geschlecht in gebrauch), Kai (neutral), Cai/Cay/Caj. Ich glaube dies sind alle Formen, welche welche ich kenne. Kennen gelernt habe ich nur Kaj’s.

Über die Bedeutung vom Namen habe ich mir früher auch Gedanken gemacht. Laut Aussagen der meisten Namensforschungen kommt der Name vom Wort „Kempe“; Kämpfer/Krieger.

In Hawaii bedeutet der Name „Meer/Ozean“ und in einer nigerianischen Sprache „Liebe“.
ausmalbild-malvorlage--Herz--799--ausmalbilder_herzen_46__ Der Name Kai wird in  der Sprache der Maori auf Neuseeland als Verb aber auch als Nomen gebraucht; Essen, füttern/essen.

Als weiblichere Vorname ist’s wahrscheinlich die Kurzform von Katharina.

Ich selber hatte eigentlich nie einen Kosenamen. Meine Mama und Oma nannten mich immer „Kaili/Kaily“ (oh ist das etwa die Herkunft von Blognamen? 😉 ). Ich hatte aber  dafür andere Namen statt „Abkürzungen“ für meinen Namen. Zum Beispiel; Gumman /Lille gumman(sprich: Gümman/Lille gümman), Sessalät (sprich: Sessalett). Andere nannten mich immer Kai. Ich glaube oder erinnere mich nur an die drei Kosenamen, welche mir jedoch nur meine nächsten Verwandten sagten.

Somit verabschiede ich mich jetzt auch wieder, bis zum nächsten Eintrag.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag 🙂

 

Alles liebe

eure Kai ❤