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Favourite Place On Earth

Hallo meine Lieben ❤

Ich hab gerade gesehen, dass ich das letzte Mal vor 18 Tagen einen Post gemacht hat. Yee. Die Zeit ist irgendwie an mir vorbei gerast. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass das schon so lang her ist.

Anyway. Mein zu Hause nimmt langsam mehr Form an. Ich und Tiago waren vor einer Woche zwei Mal in der Ikea und holten uns;  einen grossen Spiegel für im Schlafzimmer und ein neues TV-Möbel, welches wir schon lange wollten. Zudem haben wir jetzt einen neuen Teppich im Wohnzimmer! 😀
Vielleicht werde ich in einem weiteren Eintrag eine Room-Tour machen, mal sehen. Ich sag eh viel und machs dann nicht.

Nun zu meinem Titel.

Home is where your heart is oder favourite place on earth.
Das war die grosse Frage. Ich entschied mich dann für meinen Lieblingsplatz. Gemeint ist jedoch mit beiden Titeln das Selbe.

Ja, ich habe meinem Freund mein Herz geschenkt (home is where your heart is), ich liebe mein zu Hause, ich mag es hier.

Trotzdem fühle ich mich manchmal als wäre ich am falschen Ort.

Kaum war ich auf der Welt, durfte ich das erste Mal zu meinen Grosseltern, in Schweden.
Meine Mutter ist Schwedin, sie ist auch dort aufgewachsen und in ihren jungen Erwachsenen Jahren in die Schweiz ausgewandert, hat geheiratet und Familie gegründet.

Als Kind war ich oft im Norden, ich kann mich gut daran erinnern, wie wir stundenlang mit dem Auto, vollgepackt mit uns Kindern und Gepäck Richtung Dänemark fuhren, dort die Fähre nahmen und dann weitere unzählige Stunden nach Storvattet fuhren.
Wir waren oft, sehr oft in Schweden. Und ich war gern dort.

Nun ist mein Problem, dass ich kein Geld habe. Ferien dort ist teuer. Wenn ich meine Verwandten besuchen möchte, dann muss ich auch in Stockholm umsteigen um weiter zu fliegen. Sobald ich jedoch mit meiner Ausbildung fertig bin werde ich nochmals und des öfteren hingehen.20161110_085435000_ios

Ich habe sogar einen absoluten lieblings Platz dort, wo meine Grossmutter lebt.

Meine Grossmutter lebt mitten im Wald, wenn Häuser da nebenan sind, dann sind’s Ferienwohnungen.
Sie lebt an einem Hang, welcher direkt zu einem See führt. Beim See hat es einen Steg.

Jeden Morgen früh stand ich auf, machte mir einen Kaffee und begab mich dann dort runter.
Auf den Videos, welche ich mal gemacht habe seht ihr ziemlich gut wie schön es dort ist. ❤

Für mich bedeutet dieser Steg viel. Ich hab dort gelernt zu angeln. Jedoch habe ich dort auch das Schwimmen erlernt und viel dort gespielt und viele Gespräche dort geführt. Ich habe nur gute Erinnerungen an diesen Ort.
Ich liebe auch die Ruhe, welche man dort hat. Man ist weg von allen Problemen. Für mich gibt es keinen besseren und schöneren Ort auf dieser Welt.

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Ich könnte noch 1000 solche Bilder posten, weil ich’s soooooo wunderschön find, doch das lasse ich jetzt mal.

Meine Mamma war vor einer Woche bei meiner Grossmutter, weshalb ich ihr noch meine Polaroid-Kamera in die Hand drückte um einige Fotos zu machen.
Jetzt habe ich wunderschöne Erinnerungen, an einen wunderschönen Ort nicht nur in meinem Herzen und in meinen Gedanken, sondern auch an meiner Fotowand.img_9120

 

Hiermit möchte ich euch allen ein ganz gutes Wochenende wünschen (ich muss arbeiten, bah) UUUND…

ALLES, ALLES, ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG VANESSA!!
Ich hoffe,dass du dich feiern lässt und einen guten Tag haben wirst! Und natürlich wünsche ich dir viel awesome food!  Ich bin soo happy, dass ich dich dieses Jahr kennen lernen durfte und habe jedes Mal riesige Freude wenn dein Namen auf meinem Handydisplay erscheint <3.
Dein Geschenk kriegst du nächsten Monat, da ich zuerst das Land verlassen muss um es zu holen 😛
Ganz, ganz viel liebe für dich ❤

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Wie gesagt.. somit wünsch ich euch ein schönes Wochenende

Eure Kai ❤

 

Kai?

Hallo meine Lieben ❤

Und herzlich willkommen im September!

Dass heisst, es ist endlich Zeit für viele Bücher, Tee, Kuscheln (im Sommer ist’s zu warm dafür) und auch für Pumpkin Spice Latte bei Starbucks! Aber auch meine neue Arbeitsstelle ruft mich – ich werde zum ersten Mal in meinem Leben in einem Spital arbeiten gehen. Ich bin bereits meeeega nervös, aber auch sehr gespannt darauf was mich so erwartet.

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Nun blogge ich bereits eine kleine Weile (Gefühlte 3 Jahre, eigentlich erst seit April 2016) und ich habe mich noch gar nie wirklich vorgestellt.
Ich will mich eigentlich vorstellen, habe auch damit begonnen zu schreiben, blieb dann jedoch bei meinem Namen hängen.

Vielleicht habt ihr euch auch bereits schon gefragt, weshalb ich mich ‚Kai‘ nenne. Nun, das ist mein Name. Nein, es ist keine Abkürzung oder sonst etwas. Mein Name besteht wirklich nur aus drei Buchstaben.

Seit ich klein bin fragt mich jede Person weshalb ich so heisse. Nun, hier habt ihr einen kurzen Einblick wie ich den Alltag so mit meinem Namen bestreite.

„Hallo, ich bin die Kai. „

Wenn ich mich so vorstelle, sehe ich, wie sich die gesenkten Blicke bei Vorstellrunden erheben und man sieht mich verwirrt an.

Aber auch bei Anwesenheitskontrollen.

„Herr N.?“

Ich hebe die Hand. Meistens antworte ich mit:

„Ja, der ist auch da.“

Die Leute um mich beginnen zu lachen, ich lächle und sage der Person, welche gerade etwas errötet, dass dies jedem passiert.

Ich mag meinen Namen. Er ist bei weiblichen Personen eher selten und wenn mich jemand ansprechen möchte, fragt mich die Person halt weshalb ich einen eher „typischen Jungenname“ habe.

Als Kind, soweit ich mich erinnere, fand‘ ich es ‚cool‘ anders als die anderen zu sein. Ich war sowieso immer ein Kind, welches eher mit den Jungs spielte und an den Mädchen kein Interesse hatte.
Später, als ich so langsam in der Pubertät war, war es mir ein wenig unangenehm, ich wollte auch von den Mädchen akzeptiert werden und da ich sowieso schüchtern war, errötete ich einfach und sah etwas beschämt weg. Ich hatte Angst, dass jemand etwas gegen mich in der Hand hat. Was dann trotzdem nie der Fall war.

Heut zu Tage finde ich es eher amüsant. Ich kenne solche Situationen nicht anders. Für die andere Person ist es vielleicht etwas unangenehm, was ich auch verstehe. Trotzdem sage ich den Personen, dass dies allen passiert.
IMG_9087Schon als Kind habe ich meine Mama mal gefragt, weshalb sie mich Kai genannt hat. Ihre Antwort war, dass sie „ihr Magazin“ (hemmets )gelesen hat und dort drin hatte es eine Kurzgeschichte von einer Frau. Es war eine starke Frau, eine nette Frau, welche für ihre Rechte gekämpft hatte und sich für alle einsetze. Ihr Name war Kai.
Okay, jetzt wo ich so drüber nachdenke, denke ich auch ‚wow‘. Ich habe bereits seit langem nicht mehr daran gedacht, dass sie mir dies mal erzählte.
Was ich schade finde, ist, dass ich die Geschichte nicht im Internet finde und leider hat sie diese auch nicht auf die Seite getan.

Was ich jedoch noch sagen muss, ist, dass meine Mutter Schwedin ist. Ich bin also halb Schwedin. Im Skandinavischen Raum ist es noch eher Typisch, dass Mädchen Kai als Vorname bekommen. Ist ja schliesslich auch ein unisex-Name, weshalb sollte man diesen nur einem Jungen vorbehalten?

Ich sehe klare Vorteile mit meinem Namen. Er ist erstens, unverwechselbar. Zudem erkennt man mich wieder. Wenn jemand von „Kai“ spricht, denken die meisten gleich an mich. Was mir auch ein Vorteil verschafft, ist, dass sich Personen eher schnell meinen Namen merken können (oder halt gar nicht). Zudem komme ich durch meinen Namen auch schnell mal in ein Gespräch.

Den Name Kai kann man in verschiedenen Variationen schreiben; Kaj (eher beim männlichen Geschlecht in gebrauch), Kay (eher beim weiblichen Geschlecht in gebrauch), Kai (neutral), Cai/Cay/Caj. Ich glaube dies sind alle Formen, welche welche ich kenne. Kennen gelernt habe ich nur Kaj’s.

Über die Bedeutung vom Namen habe ich mir früher auch Gedanken gemacht. Laut Aussagen der meisten Namensforschungen kommt der Name vom Wort „Kempe“; Kämpfer/Krieger.

In Hawaii bedeutet der Name „Meer/Ozean“ und in einer nigerianischen Sprache „Liebe“.
ausmalbild-malvorlage--Herz--799--ausmalbilder_herzen_46__ Der Name Kai wird in  der Sprache der Maori auf Neuseeland als Verb aber auch als Nomen gebraucht; Essen, füttern/essen.

Als weiblichere Vorname ist’s wahrscheinlich die Kurzform von Katharina.

Ich selber hatte eigentlich nie einen Kosenamen. Meine Mama und Oma nannten mich immer „Kaili/Kaily“ (oh ist das etwa die Herkunft von Blognamen? 😉 ). Ich hatte aber  dafür andere Namen statt „Abkürzungen“ für meinen Namen. Zum Beispiel; Gumman /Lille gumman(sprich: Gümman/Lille gümman), Sessalät (sprich: Sessalett). Andere nannten mich immer Kai. Ich glaube oder erinnere mich nur an die drei Kosenamen, welche mir jedoch nur meine nächsten Verwandten sagten.

Somit verabschiede ich mich jetzt auch wieder, bis zum nächsten Eintrag.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Tag 🙂

 

Alles liebe

eure Kai ❤