Archiv der Kategorie: Urlaub

Brighton 17

Hallo meine Lieben ❤

Morgen, Samstag, ist es so weit. Ich fliege für zwei Wochen nach Brighton.

Wie es mir dabei geht? Ich bin mega nervös.

Noch nie war ich für so eine lange Zeit alleine weg, in einem fremden Land, wessen Sprache ich zwar kann, jedoch Angst davor habe diese nicht genügend zu beherschen.

Ich kann es noch immer nicht fassen, wie schnell die Zeit nun vorbei gegangen ist und ich morgen am Mittag fliege.

Bereits im November habe ich mit meiner Mitstudierenden aus Dänemark Kontakt aufgenommen und wir verstehen uns super. Ich freue mich so unglaublich fest sie endlich zu treffen, da ich denke, dass wir relativ ähnlich ticken.

Natürlich werde ich nicht nur dort sein zum chillen. Ich muss in einem Spital eine beobachtende Rolle einnehmen. Dabei muss ich dann Situationen analysieren, welche ich dann für meine erste Prüfung in diesem Ausbildungssemester brauche (das macht mich auch extrem nervös im Moment).

Am letzten Montag musste ich noch einen Vortrag vorbereiten, welchen ich dort halten muss; über die Schweiz, das Gesundheitssystem und unsere Ausbildung. Ye, ich könnte das Gesundheitssystem nicht mal wirklich auf Deutsch erzählen. Aber das wird schon schief gehen.

Ziele habe ich mir eigentlich nicht vorgenommen, bis auf das Finden einer Situation, welche ich dann präsentieren kann. Zudem möchte ich halt einfach eine gute Zeit dort verbringen und viele verschiedene Eindrücke und Erinnerungen sammeln! 🙂

Ob ich nun täglich Einträge schreiben werde oder ich am Ende von der nächsten Woche ein Post machen werde weiss ich noch nicht. Mal schauen wie ich Zeit und auch Lust habe.

Was ich weiss, ist, dass ich auf jedenfall viele viele Bilder machen werde und auch mein Snapchat wird auch mit Stories aus meinem Alltag gefüllt sein.

Ihr werdet auf jeden Fall noch von mir hören!

Best wishes

Kai ❤

Paris 2017

Hallo meine Lieben ❤

Eigentlich wollte ich diesen Post schon viel früher schreiben, denn ich bin ja auch schon seit zwei Wochen wieder zurück.

Ich und Tiago waren vor 2 Wochen für drei Tage in Paris, in der Stadt der Liebe.

Bereits vorgängig haben wir uns die Zugtickets geholt, byemoneybye. Natürlich brachte dies unser ganzes Erspartes durcheinander und den Rest vom März verbrachten wir mit wenig Essen und halt auch mit wenig weggehen (Kein Geld zu haben ist übrigens eine gute Form der Diät).

Dann an am Freitagmorgen war es so weit. Am Abend zuvor gingen wir zu meinen Schwiegereltern übernachten, da sie näher vom Bahnhof leben als wir. Dies verkürzte uns auch die Reisezeit ein wenig.
Wir sassen ungefähr drei Stunden im Zug. Ich mag mich jedoch nicht mehr daran erinnern, womit ich die Zeit todgeschlagen habe.

In Paris angekommen musste Tiago die Führung übernehmen, da sobald es um Orientierung an fremden Orten geht bin ich eine Katastrophe.
Kurze Zeit nach der Ankunft am Bahnhof standen wir auch bereits schon in unserem Hotel, wo wir sehr freundlich empfangen wurden und direkt das Zimmer bekamen.

Das Zimmer war klein, hatte ein Doppelbett, ein Waschbecken, einen Kühlschrank, eine Fensterfront und einige Schränke. Genug für uns zwei, mehr haben wir nicht gebraucht.

Kaum angekommen, machten wir uns wieder auf den Weg nach draussen.

Bereits im 2011 war ich schon mal in Paris. Weswegen ich einfach wusste, dass es Nôtre Dame und den Eiffelturm gibt.

Wir liefen somit von der Bastille Metro bis zum Nôtre Dame.Das Wetter war wunderbar. Angekommen, wurden Fotos gemacht.20170407_150840514_iOS

Es hatte viele Leute, welche da chillten. Ich wollte jedoch weiter, ich wollte den Eiffelturm sehen.
Wir liefen.. und liefe20170408_074256534_iOSn.. kamen am Montparnasse an und liefen weiter.. nach etwa zwei

Stunden kamen wir beim Eiffelturm an. „Der ist ja gar nicht so gross.“ äusserte Tiago. Stimmt. der Eiffelturm scheint auf Bildern riesig zu sein. In Wirklichkeit ist es so hoch wie 1200 Cheeseburger aufeinander gestapelt. Also nicht wirklich hoch oder? (das sind 300 Meter, ich hoff mal, dass ich das richtig ausgerechnet habe 😛 )

Viele Touristen, sehr viele, befanden sich dort. Ach übrigens, die Bäume sehen auf den Fotos aus wie schlecht gephotoshoppt.

Wir blieben etwas dort, beobachteten die anderen Leute und unterhielten uns. Wow, wie romantisch, ne?

Eine Freundin aus der Schule erzählte mir vom Montparnasse, der beste Aussichtspunkt. Somit machten wir uns auf den Weg dorthin. Ich wollte unbedingt vor Sonnenuntergang dort sein. Natürlich waren wir nicht die einzigen mit dieser Idee. Trotzdem mussten wir nur rund 15 Minuten anstehen.

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Ja, eigentlich leide ich unter Höhenangst, jedoch war dort oben alles okay. Überall waren Glaswände und ich traute mich bis an den Rand. Ich hatte nicht das Gefühl herunter zu fallen. Natürlich ist das bei jedem Mensch anders.

Es war jedoch wunderschön dort oben. Wir hatten Aussicht über ganz Paris und es war Sonnenuntergang!

Wir sahen uns das ganze an, sowie auch viele, viele andere Menschen.

Als wir dann nach Hause gehen wollten, wollten wir mit der Metro fahren. Als ich dann am Informationsschalter etwas nachfragen ging, wurde ich nur doof angeschaut. „I don’t speak english.“ Okay. „Je ne parle pas francais.“ Dachte ich mir.

Schlussendlich fanden wir jedoch trotzdem nach Hause.

Am Tag darauf lief mir die ganze Zeit das Lied „Champs Elysees“ nach. Somit begaben wir uns auch dort hin. Schöne Strasse. Gekauft haben wir nicht. Alles schien zu teuer zu sein.

Wir fuhren mit der Metro somit zum Louvre, da wir das einfach noch sehen wollten, gaben jedoch kein Geld für den Museumsbesuch aus. Zu teuer und die Schlange schien unendlich lang zu sein.


Am Abend war es dann so weit.

All Time Low live in Paris.
(Leider habe ich keine Fotos, nur Videos)

Seit die Tickets zum Verkauf standen war ich schon aufgeregt und freute mich riesig darauf! Wir mussten ungefähr eine halbe Stunde anstehen. Wenn sie in der Schweiz spielen kann man einfach in die Konzertlocation reinmarschieren.

Ich war so unglaublich nervös, da sie meine Lieblingsband sind. Ich fühlte mich wieder wie sechszehn. Während einem Lied wollte mich Tiago auf die Schultern nehmen. Okay, ich habe es versucht. Jedoch bin ich mit meinem Bein abgerutscht und sass somit für einige Minuten auf EINER der beiden Schultern.

Das Konzert war jedoch sehr toll! Ich hatte so einen Spass!

Den letzten Tag von unserem Trip verbrachten wir in diversen Strassenkaffees. Wir schlenderten von einem Kaffee zum anderen, bis wir dann unseren Zug zurück in die Schweiz nehmen mussten.

Ich hatte ein tolles Wochenende in Paris, wo wir unser zweijähriges gefeiert haben! Danke Tiago, für die tolle Reise!

Bis zum nächsten Post und ein schönes Wochenende!

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Eure Kai ❤

je ne parle pas français

Hallo meine Lieben ❤

(Wollte den Post eigentlich am Donnerstag online stellen – habs aber vergessen. Ups)

Meine letzten Wochen waren voll verpackt mit vielen verschiedenen Sachen. Unter anderem war der Geburtstag von Tiago.
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie nervös ich war. Geburtstage machen mir sooooo eine riesen Freude!

„je ne parle pas français“ – „ich spreche kein französisch“

Oui, oui. Dieses Wochenende werde ich in der Stadt d’amour – in Paris – verbringen. Leider spreche ich kein Französisch mehr, da ich es nie benutzt habe. Bei uns in der Schweiz ist’s so, dass man von der 5.-9. (10.) Klasse den Unterricht im Französisch besuchen muss. Leider ist bei mir nicht wirklich viel hängen geblieben.

Reisen werden wir ca. vier Stunden lang, mit dem Zug, ich hoffe, dass alles glatt läuft (und auch, dass mir beim Zugfahren nicht übel wird).

Was wir genau machen möchten, dass wissen wir bis jetzt noch nicht wirklich.
Der Eiffelturm und Nôtre Dame würden wir gerne sehen. Auch die Stadt möchten wir gerne etwas besichtigen.
Shoppen wird in der Zeit nicht ein grosses Thema sein, da wir im Moment etwas knapp bei Kasse sind und ich in einem Monat nach Brighton flieg (heeeelp, ich bin sooo nervös).

Ich würde so gerne Zeit im Disney Land verbringen, jedoch haben wir nicht genügend Zeit dafür, leider.

Oh, am Samstagabend werden wir ans Konzert von All Time Low gehen! Ich freu mich wie ein kleines Kind! ❤

Ich werde mich melden, sobald ich wieder zurück bin!

 

Eure Kai ❤

Loveroom Kandersteg 2017

Hallo meine Lieben ❤

Ich melde mich zurück aus dem berner Oberland! 🙂 Naja, eigentlich nicht ganz, ich bin nämlich auch bereits schon wieder eine Woche zu Hause, hatte leider keine Zeit mehr etwas zu posten.
In meinem letzten Blogpost habe ich bereits darüber berichtet, dass ich nach Kandersteg reisen werde, was am Montag, vor einer Woche, der Fall war.

Am Montagmorgen klingelte Tiagos Wecker. „Ich mag noch nicht, noch 10 Minuten.“ quengelte ich, noch dösend. Damit hatte ich jedoch keinen Erfolg, Tiago schleppte mich aus dem Bett ins Bad und wir machten uns bereit zum Aufbruch.

Zur abgemachten Zeit gingen wir auf den Zug und reisten zwei Stunden lang nach Kandersteg, wobei wir in Bern noch kurz umsteigen mussten.

Ich war super aufgeregt! Und endlich angekommen konnten wir es fast nicht glauben wo wir waren. Alles war weiss. Alles. Überall lag Schnee und es war minus zwölf Grad. Unsere Blicke trafen sich. Wir checkten einander ab. Wir hatten keine Klamotten eingepackt. Wir konnten uns nicht erklären weshalb wir nicht wintertaugliche Kleidung mitnahmen. Beide trugen einen Pulover und Jeans (und die Winterjacke). Toll. Wirklich toll. So sieht man wieder, was wir eigentlich für Idioten sind.

 

Wir suchten den Weg zum Chalet(Hotel), wo wir zu früh eincheckten (Wir waren um 12Uhr da, obwohl das Check-in erst um 15.00 Uhr war).
Wir hatten ein kleines, süss dekoriertes, holziges Zimmer mit einem Whirlpool. Überall standen Kerzen und auch Rosenblätter lagen zur Dekoration herum.

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Trotz schlechter Kleidung gingen wir hinaus um uns die Gegend anzusehen. Wir machten uns dann in Richtung Wald, da wir schon lange, lange keinen richtig schön verschneiten Wald gesehen haben. Somit spazierten wir zwei Stunden quer durch einen wunderschönen Wald.

Als ich ein Kind war, verbrachte ich einen Teil meiner Kindheit in meiner zweiten Heimat, in Schweden. Ich erinnere mich an eine wunderschöne Zeit, wo ich mit meinem Bruder alleine hingeflogen bin und wir im hohen Schnee spielten und uns ein riesiges Iglu bauten (Ich wollte drin schlafen, jedoch meinte meine Grossmutter, dass mich die Füchse holen würde und mich die Trolle nicht beschützen könnten).

Somit war ich wieder im Paradies. Ich sage immer, dass ich Schnee mag, jedoch nicht in der Schweiz, weil es hier so matschig ist und nicht ‚anders kalt‘. Zum ersten Mal seit Jahren fühlte ich mich wie damals, als ich im Schnee spielte in Schweden.Ich hatte soooo unglaublich viel Spass im Schnee.

Nach diesen zwei Stunden machten wir uns auf den Weg zurück zum Hotel, wo wir in usere Badesachen schlüpften. Wir machten uns auf zum Pool, welchen wir nutzen konnten.
Wir hatten für eine Stunden den Pool für uns alleine, was natürlich nur Zufall war, denn es hätten auch andere kommen können, was jedoch niemand tat.

Im Gutschein, welchen ich erhalten habe für dieses Hotel, war auch ein meeeeeega leckeres 4-Gänge-Menü inbegriffen. Ich hoffe, dass ich irgendwann mal wieder dort essen werde.

Zu guter letzt verbrachten wir den Abend noch im Whirpool. Als erstes haben wir ihn nicht anbekommen, wir fanden keine Anleitung und wussten auch nicht wirklich, wie wir den Pool bedienen müssen. Nach fünfzehn Minuten lief dann endlich das Wasser rein.
Irgendwann wollten wir dann auch, dass nicht nur Wasser reinläuft, sondern auch dass es sprudelt. Wir drückten überall herum und plötzlich knallte es laut und die Düsen sprangen an. Ich konnte in dem Moment nichts mehr machen, da ich vollkommen geschockt war und einen Lachflash hatte. Tiago versuchte verzweifelt die Düsen etwas runter zu stellen, da das ganze Zimmer vollgespritzt wurde.
Ratet mal wer vor dem Wasser einlassen eine ganze Tüte Badeschaum in den Whirlpool gekippt hat? Ja, ich. Ups.
Wir hatten einen riiiiiieeeesen Schaumhaufen, welcher immer wie grösser wurde. Somit mussten wir mit dem Whirlpool raus fahren, um eine Ladung Schaum los zu werden.
Da sassen wir nun, beide komplett überfordert im Whirlpool und uns schneite es auf dem Kopf. Besser hätte es nicht sein können, besser könnte man uns auch nicht beschreiben.

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Am nächsten Morgen klopfte es an der Tür, das Frühstück wurde uns ins Zimmer geliefert, somit konnten wir im Bett frühstücken. Ich liiiiebe es zu frühstücken und mir dabei eeeewigs viel Zeit zu lassen. Es war wieder super lecker.
Nach dem Essen setzten wir uns wieder in den Whirlpool, bis wir dann packen und gehen müssten.

Wir mussten leider auch bereits um 14.00 Uhr auschecken. Wir machten und auf den Weg20170117_122027282_ios
zum Bahnhof, wo wir bemerkten, dass wir nur jede Stunde einen Zug haben, der letze fuhr gerade vor 3 Minuten ab. Ye. Somit durften wir dann eine Stunde lang warten.
Taten wir dann auch. Wir setzten uns in den Warteraum am Bahnhof. Als wir uns dann Richtung Gleis bewegten sahen wir, dass wir uns eigentlich in ein Kaffee hätte setzen können.

Ich hatte eine mega, mega tolle Zeit in Kandersteg, auch wenn es nur ein Tag war.

Vielen lieben Dank Tiago für dieses tolle Geburtstagsgeschenk! Ich hoffe wir werden noch weiterhin so viele tolle Momente zusammen erleben – egal wo, Hauptsache mit dir!

Somit verabschiede ich mich wieder und wünsche euch allen ein tolles Wochenende! Packt euch gut ein falls ihr raus geht :*

eure Kai ❤

Urlaubspläne 2017

Hallo meine Lieben ❤

Da ich vor drei Tagen tolle Neuigkeiten erhalten habe, dachte ich mir, dass ich diese mit euch teile und gleich ein „Meine Urlaubspläne für 2017“- Post mache.

Okay, ja, ich habe bereits in meinem letzten Post etwas dazu geschrieben was ich so vor habe. Naja, sind eher Vorsätze („Ich mach mir nie Vorsätze blabla“).Wie auch immer.

Am Montagabend habe ich mal wieder meine Mails gecheckt und sah das..

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Vor Freude habe ich einfach nur mal laut geschrien, Tiago kam sofort von der Küche ins Wohnzimmer gerannt und fragte mich was passiert sei (der arme dachte, dass etwas bei Pretty Little Liars passiert ist oder so haha).

Von der Schule aus muss ich im Mai für zwei Wochen in einen Austausch gehen, wobei wir zwischen drei Programmen wählen konnten. Zum ersten hätten wir in der Schweiz bleiben können, wobei wir in einen anderen Arbeitsbereich (zB Psychiatrie, Kinderkrankenhaus) rein schauen können. Das zweite Programm ist im Ausland; Deutschland, Österreich, Frankreich ect., also nicht wirklich weit weg von der Schweiz.

Ich wäre eigentlich gerne nach Schweden gegangen, da schwedisch meine Muttersprache ist und ich mir vorstellen könnte da vielleicht mal zu leben.
Leider war dies nicht möglich, da dies nicht zu Wahl stand. Wobei eine andere Person, welche kein Schwedisch spricht (naja, sie ist’s am lernen) einen Platz für dort organisiert bekommen hat. Ja, macht mich wütend, weswegen ich dies hier erwähne.brighton-004

Trotz diesem Frust habe ich mich dann für das dritte Programm entschieden, da ich gerne mal etwas erleben möchte und auch neue Leute kennenlernen will. Ich konnte drei Prioritäten angeben und habe Brighton, Veijle (DK) und eine weitere dänische Stadt gewählt, von welcher ich den Namen nicht mehr weiss. Und nun, haben sie  mich tatsächlich bei meiner ersten Priorität, Brighton, zugeteilt.

Nach meiner riesen Freude kam jedoch bereits die Panik. Ich werde tatsächlich zwei Wochen alleine wegfliegen, an einen fremden Ort, mit fremden Menschen und ich muss alles selber organisieren (und bezahlen). Gut habe ich Tiago, der hat mich dann irgendwie wieder etwas beruhigt.

Am folgenden Tag dachte ich mir, dass ich mal meiner Mitstudentin, welche aus Dänemark ist, schreiben sollte. Ich schrieb das Mail und packte dieses dann in die Entwürfe, da ich zum Bahnhof musste.
Kaum war ich am Bahnhof sah ich, dass das sie mir eine Mail geschrieben hat – mit der selben Frage.

So wie es aussieht, werden wir zusammen ein Zimmer teilen und uns bereits am Gatwick Flughafen treffen um zusammen nach Brighton zu reisen.

Auch wenn ich Angst habe – ich freue mich!

Am meisten freue ich mich eigentlich auf Christinna, das Mädchen aus Dänemark. Ich hoffe wirklich, dass wir eine gute Zeit zusammen erleben und ich freue mich sehr darauf sie kennen zu lernen und vielleicht sogar ein gute, länger lebende Freundschaft zu schliessen. 🙂

 

Nun gehe ich nicht erst im Mai weg, sondern bereits schon am Montag, auch wenn es nur ein Tag ist.
Zusammen mit Tiago werde ich am Montagmorgen nach Kandersteg, ins Berner Oberland reisen um einen kompletten Tag abzuschalten.
Diesen Tag habe ich von ihm zum Geburtstag geschenkt bekommen, vor einem Jahr. Endlich haben wir nun Zeit um ihm einzulösen. Ich freue mich schon so sehr drauf! Vier-Gänge Menü,  ausfahrbarer Whirlpool..
Schaut euch mal die Bilder an!


Nicht nur kalte Orte (oder windige) werde ich dieses Jahr besuchen. Ich werde im Sommer zudem auch noch nach Italien, ans Meer reisen.
Die Familie von Tiago hat ein Haus in Brindisi, Lecce, irgendwie sowas.
Wir werden zusammen mit Tiagos Mutter hin reisen und eine Woche dort verbringen. Sie wird sich mit ihren Freunden dort beschäftigen und wir werden mit dem Auto herum fahren, den Tag am Strand verbringen, abschalten, geniessen. Alles was halt so zu einem Urlaub gehört.
Ich bin so dankbar, dass uns dies ermöglicht wird!

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Weitere Pläne habe ich nicht.  Vielleicht werde ich noch ans SouthSide Festival gehen. Jedoch bin ich mir da noch nicht so sicher, da dies auch wieder Geld kostet. Mir ist’s nur wichtig, dass ich Blink-182 sehe, da sie zu meinen absoluten Lieblings Bands gehören und ich sie das letzte Mal vor 5 Jahren gesehen habe.

Sehr gerne hätte ich auch meine Verwandten in Schweden besucht, vor allem meine Grossmutter. Leider ist es, des Geldes wegen, dieses Jahr nicht möglich.. Weshalb ich darauf hoffe, dass ich nächstes Jahr in den Norden gehen kann. Da verzichte ich auch sehr, sehr, sehr gerne auf einen Strandurlaub und verbringe den Sommer im nassen, windigen, wunderschönen Norden.

So, ich will hier jetzt nicht rumheulen, weshalb ich jetzt fertig mach.

Ich wünsche euch allen ein ganz schönes Wochenende! 🙂

Eure Kai ❤

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bye 2016, hello 2017

Hallo meine Lieben

Ich wünsch euch allen ein gutes neues Jahr!
Jaaaa, ich weiss, ich weiss, etwas spät – aber besser als nie!

Ich kann es fast nicht fassen, wie schnell dieses Jahr jetzt vorbei war. Auch wenn der Start vom 2016 für mich persönlich nicht der beste war, änderte sich dies gegen den Schluss drastisch!

Für die Welt war dieses Jahr wahrscheinlich eines der furchterregendsten Jahren, Angst und auch Trauer zog seinen Schleier über den blauen Planeten. Terror. Überall her hörte man von den 20 verschiedenen Anschlägen, welche in Europa stattfanden. Mir wurde sogar abgeraten in den Urlaub zu gehen, da andere Angst hatten, dass mir etwas passieren könnte.

Der Putschversuch in der Türkei, über welchen alle gesprochen haben und viele Hoffnung hineingesteckt haben, wo leider 290 Menschen zu Tode kamen.

Auch der Austritt der UK aus der EU führte zu viel Gesprächsstoff, genau so wie diese doofen Horrorclowns.

Nazis in St.Gallen. Ich erwähn die Mal, möchte aber nicht noch mehr Worte über dieses Gesindel verlieren.

Leider wurde im letzten Jahr auch Donald Trump gewählt. Schade, wirklich schade, dass die USA ein solches Wahlsystem hat.

Für mich persönlich war es ein gutes Jahr, ich konnte mich selber weiter entwickeln und bemerke auch einen unterschied zu vorherigen Jahren. Ich bin immer noch ein verwirrter Tollpatsch. Und trotzdem habe ich mich verändert. Ich bin ruhiger geworden. Ich lerne langsam mit meinen Ängsten umzugehen und auch Menschen an mich ran zu lassen. Zudem bin ich zufriedener mit mir selber und habe weniger Selbstzweifel.

2016 war auch mein „Makeup Jahr“. Bereits zuvor habe ich mich ab und an gern Mal geschminkt; Eyeliner (ab und zu etwas Lidschatten) drauf und gut ist. Dieses Jahr wurde das ‚Ich schmink mich ab und zu‘ zu meinem Hobby. Ich mache es so gerne und sehe auch immer wieder kleine Fortschritte und freue mich immer zu sehen wenn ich mich etwas verbessere.

Zudem habe ich auch neue Freundschaften geschlossen. Sei es in der Schule oder auch Privat.

Vanessa (misleadingmaps) habe ich irgendwann mal angeschrieben, da sie Lippenstifte hatte welche ich auch gerne gehabt hätte und tadaaaa eine Freundschaft entstand. Seither haben wir uns beinahe täglich geschrieben oder Snaps geschickt. Natürlich habe ich sie auch schon getroffen.
Schaut euch doch mal ihren Blog an. ❤20161221_175811000_ios

Auch Robyn, welche ich seit Jahren20160612_111407036_iOS irgendwie auf Facebook hatte, ist in mein Leben getreten.
Aus dem nichts hat sie mich angeschrieben und sofort bemerkten wir, dass wir uns für das selbe einsetzen und interessieren.
Ich durfte das Greenfieldfestival mit ihr zusammen verbringen und ich fand mit ihr auch jemanden, mit dem ich tiefgründige Diskussionen führen konnte. ❤

 

 

Rückblickend auf das Jahr 2016..

Da ich ja quasi fast das ganze Jahr gebloggt habe, möchte ich hier einen kleinen Rückblick auf mein letztes Jahr machen.

Januar
Im Januar war, soweit ich mich noch daran zurück erinnere, war nichts speziell.
Ich hatte einen sehr schlechten Start in das neue Jahr; alleine. Somit war für mich klar, dass ich dieses Jahr nicht mag.
Zu dieser Zeit arbeitete ich noch in der Psychiatrie, was mir sehr gut gefallen hat. Mal sehen ob ich in einem Jahr immer noch dort arbeiten möchte (psynurseeee).

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Februar
Im Februar fand „die“ Operation statt. Freunde wissen von welcher ich spreche. Ich denke, dass dies der Moment war, wo ich noch enger mit meinem Freund und auch seiner Familie zusammengewachsen bin.
In der Schweiz waren in diesem Monat noch die Abstimmungen zur „Durchsetzungsinitiative“ und auch „Abschaffung der Ehestrafe“(wo die Eheschliessung zwischen Mann und Frau hätte festgelegt werden). Zum Glück wurden beide Initiativen abgelehnt!
Am Valentienstag erhielt ich mein aller erstes Valentienstagsgeschenk ever! Vielen Dank Tiago ❤
Ich besuchte auch das Pipiliorama in Kerzers und Deadpool kam in die Kinos. Ich sollte den Film bald mal wieder schauen.
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März
Ich erhielt die Bestätigung, dass ich mein erstes Jahr erfolgreich, mit einer best Note bestanden habe. Somit musste ich nur noch bis Mitte März arbeiten und drücke ab dann wieder die Schulbank.
Zusammen mit Tiago und zwei Freunden besucht eich den Autosalon in Genf, war nicht wirklich meine Welt, war jedoch kostenlos für uns.
Ich durfte mit Tiago zusammen nach Locarno reisen, meine Familie schenkte uns diesen Kurzurlaub, damit wir etwas abschalten konnten.

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April
Tiagos Geburtstaaaaag 😀 Wir feierten diesen an einem ruhigen Abend im kleinem Kreis (Erinnert mich daran, dass ich evt bald mal wieder ein Geburtstagsgeschenk holen sollte).
Es war jedoch nicht nur sein Geburtstag, sondern auch unser Jahrestag. Ein Jahr TiiKai. Wir verbrachten den Tag in Kandersteg beim Blausee (dazu werde ich noch einen Post machen).
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In diesem Monat begann ich auch mit meinem Blog.<3

Mai
Langsam näherte sich der Stress, da die Prüfungen nurnoch 4 Wochen von mir entfernt waren. Somit verbrachte ich jeden Abend mit lernen.
Ich nahm am Impericon Festival in Zürich teil und ging mit, als sich eine Freundin und Tiago tattoowieren gingen.
Auch an der Fantasie Basel war ich als Princess Bubblegum.

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Juni
Juni heisst seit einigen Jahren – Greenfieeeeeld! Ich verbrachte ein tolles Wochenende am Greenfield Festival mit tollen Leuten. Auch wenn es Regnete, ich hatte Spass.
Jedoch war auch der Anschlag im Florida Pulse Gay Club in Orlando, was die ganze LBGTQ-Community in Trauer stürzte..
Auch meine Prüfungen fanden, wie erwähnt, in diesem Monat statt. Jo, ich hab sie auf jedenfall bestanden.

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Juli
Nach drei Jahren war ich endlich wieder an einem Strand; in Barcelona.
Ich ging mit Katja aus meiner Klasse, ihrem besten Freund und Tiago zusammen, da wir gemeinsam ein Appartement mieten konnten. Auch wenn ich mir bereits am ersten Tag meinen Fuss über verknackst hatte, war es ein traumhafter Urlaub.

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August
Prüfungen, schon wieder. Wieder war ich jeden Abend fleissig am lernen. Ja, ich lerne viel, sehr viel, da ist sonst grosse Angst habe nicht zu bestehen.
Das Wochenende vor meinen Prüfungen verbrachte ich mit einigen Freunden in Trier am Summerblast Festival.
Die letzen Prüfungen bestand ich übrigens auch und somit durfte ich im September ins 4. Semester Starten.

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September
Mit meinen Mädchen aus der Schule feierte ich das Ende der Schulzeit für dieses Semester. Somit war dann auch Zeit für mein Praktikum im Spital, wovor ich eine riiiiiiesen Angst hatte.
Das erste Mal seit dem Beginn unserer Beziehung war ich auch für 7 Tage von Tiago getrennt, da er Geschäftlich weg musste. Ich habe ihn so sehr vermisst.

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Oktober
Birthdaymonth 🙂 Meinen Geburtstag verbrachte ich, wie bereits Tiago, fuhig. Ich musste den Tag hindurch arbeiten und am Abend wurde ich dann bei Freunden zum Essen eingeladen.
Gegen Ende des Monats war ich noch in Como auf dem Markt, zusammen mit meinen Schwiegereltern.

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November
Endlich hatte ich damit begonnen meine Semesterarbeit zu schreiben. Heute bin ich froh, dass ich nur noch einige wenige Sätze schreiben muss.
In diesem Monat durfte ich mein Geburtstagsgeschenk einlösen – 4 Tage in London! ❤

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Dezember
Was für ein toller Monat. Von der Arbeit her, war es für mich eher stressig. Seit meinen Ferien fühlte ich mich noch müder und bemerkte, dass ich wieder Ferien benötige, wo ich mir Zeit für mich nehmen kann.
An Weihnachten musste ich arbeiten. Trotzdem feierte ich am 24.12 bei der Familie von Tiago uuuund.. Surprise Post is comming soooon 😀

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Ich war an vielen Konzerten, wobei ich ungefähr drei erwähnenswert finde: Jennifer Rostock, Justin Bieber und die Konzerte von Antaraxid (sorry not sorry, dass ihr neben JB steht :P)

Serien.. So viele Serien und auch Filme habe ich geschaut.

  • Grey’s Anatomy 1-12. Staffel
  • Deadpool
  • OITNB 1-5. Staffel
  • Stranger Things
  • OA 1 Staffel
  • Suicide Squad
  • Pets
  • Findet Dorie
  • Fantastic Beasts
  • Star Trek Beyond
  • Star Wars Rogue One
  • Warcraft
  • Conjuring
  • American Horror Story 4. Staffel
  • GOT 1.Folge
  • Bates Motel 1-2Staffel
  • Pretty Little Liars 1-3 Staffel (bin aktuell noch drann)
  • ect.

Falls jemand noch Serien/Animes zum empfehlen hat – her damit!

 

2017

Ich bin kein Mensch, welcher sich Dinge für das neue Jahr vornimmt, da ich nicht wirklich daran glaube, dass ich die Dinge einhalte. Man sollte doch jeden Tag so nehmen wie er ist.

Trotzdem möchte ich mir einige, wenige und auch realistische Ziele setzen

  • Geld sparen – sprich: Monatlich einen Betrag auf die Seite legen
  • Nicht sofort in die Panik geraten, sondern abwarten und durchatmen
  • Für die Auto Theorieprüfung lernen (Mein Rettungshelferdiplom läuft aus – heelp)
  • Weniger schlechte und mehr gute Konzerte besuchen
  • Weniger Pizza kaufen, mehr Pizza machen
  • Sommernächte draussen geniessen
  • Blink-182 sehen
  • Mindestens 1 Festival besuchen (Mehr springt dieses Jahr wohl nicht raus)
  • Kleine Roadtrips
  • Mein jetziges Praktikum/Semester bestehen
  • Lernen und Positiv denken, damit ich mein nächstes Semester bestehe
  • Weniger Alkohol konsumieren (ich trink sonst schon wenig)
  • Mehr Liebe, weniger Hass
  • Mich von Menschen trennen, welche mich nur in negative Weise beeinflussen
  • Eine Agenda/Tagebuch führen (ist bestellt yusss)

 

Ich möchte mich von herzen bei allen, welche mich im letzten Jahr unterstützt haben bedanken und ich freue mich auf das neue Jahr mit euch zusammen ❤

Somit wünsche ich euch ein schönes Wochenende und ein wunderschönes 2017!

Eure Kai ❤

 

 

Ferien mit Kai (Tiagos Post)

Hallo zusammen

Ich bins, Tiago. Ihr habt bestimmt schon von mir gelesen.

Wie ihr wisst habe ich Kai zum Geburtstag eine Reise nach London geschenkt und hier werde ich mal erzählen, wie es für mich war mit Kai Ferien zu machen.

Fangen wir doch beim Packen an, wir gingen mit fast leeren Koffer, das einzige was drin war, waren Socken, Unterwäsche und Zahnbürste, doch Kai musste trotzdem etwa 15 mal ihren Inhalt kontrollieren. Für mich sehr unterhaltsam, da es ihr jedes Mal bewusst wurde, dass eigentlich gar nichts wichtiges drin war.

In London angekommen gingen wir direkt an die Oxford Street um zu sehn was es so schönes zum kaufen gibt. NICHTS! Wirklich nichts. Wir dachten vielleicht liegt es an der Müdigkeit vom Reisen, aber am nächsten Tag gab es immer noch nicht wirklich tolles zu kaufen. Kai war schon fast am Verzweifeln,  musste ich sie dazu  zwingen in ein Geschäft zu gehen und ihr Glück zu versuchen, da sie schon sagte, sie würde ihr ganzes Geld jetzt im teuersten Restaurant in der Stadt ausgeben. Schlussendlich hat sie doch noch etwas gefunden (zum Glück).

Mein Highlight aber war als wir in dem Victoria Secrets Store waren. Für mich eine sehr lustige Erfahrung (Danke Vanessa).
Vier Stockwerke voller Unterwäsche und Kai. Die Überforderung war ihr ins Gesicht geschrieben, sie hatte diesen „hol mich hier raus Blick“.
Doch ich, wie schon den ganzen Tag, zwang Kai rein zu gehen. Nach vier Stockwerken und unzähligen Vorschlägen von mir was sie anprobieren könnte, fand auch Kai was… Ein Pyjama. Wer geht in einen Victoria Secrets Store und kauft sich nur ein Pyjama, ohne die schöne Unterwäsche zu beachten? Aber ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie glücklich sie mit diesem Kauf war.
Für mich hat sich dieser Besuch im Store also doch gelohnt, denn ich hatte den ganzen restlichen Tag eine überglückliche Kai.

Eine von Kai`s schlechten Angewohnheiten bei der ich wirklich j e d e s m a l ausrasten könnte ist, dass sie einfach ohne zu schauen über die Strasse läuft.
Also war für mich dieser Satz von ihr sehr fraglich. „Hier musst du mir Vertrauen, lauf einfach wen ich los sage“. Gesagt, getan. Doch schon beim 3. Mal wusste ich, dass das nicht gut ausgehen kann. Jedes Mal wenn sie über die Strasse gehen wollte blieb mein Herz stehen. „UPS jetzt hat er mich fast erwischt“ dazu lächelt sie noch und lief rot an.  Für mich fühlte es sich an als ob ich mit einem Kind unterwegs war, welches die ganze Zeit auf die Strasse raus rennt. Ein andermal lief sie noch auf der Strasse und als ein Auto hupte ging sie nicht wie jede andere auf die Seite, sondern schaute noch nach hinten um nachzusehen ob da wirklich ein Auto ist.

Vielleicht kommt dieser Text etwas Negativ rüber und vielleicht schreibe ich auch etwas „böse“ und beschreibe diesen tollen Menschen als naiv (eigentlich ist sie nicht dumm, sondern weiss viel und ist schlau, auch wenn sie das niemals zugeben würde!). Doch genau diese kleinen dummen Sachen die Kai macht, macht sie, für mich so besonders. Ihr Lachen, wen sie selber merkt wie anstrengend sie sein kann,  ihr Blick wen sie nicht weiss was sie machen soll oder meint sie hat etwas falsches gemacht. Ihre Freudensprünge,  wenn ich sie anschnauze, sie solle doch bitte auf den Verkehr achten, wirken komisch, sind jedoch niedlich. („Ich liebe dich aaaaauch!“ „Danke , dass du dir Sorgen um mich machst“). Und noch vieles mehr, machen sie für mich so liebenswert und ich möchte, auch keine Sekunde von diesen Dingen missen müssen.

So das war mein erster Blogeintrag. Mal schauen, vielleicht werde ich noch mehr Einträge hier schreiben.

Bis zum nächsten Mal.

Tiago 😀

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