Archiv für den Monat Mai 2016

Peachy Peach

Hi Leute!

Letzte Woche war es endlich so weit. Nach ewigem warten kam endlich meine Too Faced Sweet Peach Palette an! Naja, eigentlich musste ich sie vor der Schule noch in einer anderen Stadt in einem Warenhaus abholen gehen. Aber ich habe sie!

Bereits die Verpackung ist sehr schön und die Hülle der Palette auch. Beim öffnen der Palette kommt einem ein süsser Pfirsich Duft entgegen.

Da ich grüne Augen habe, finde ich die Farben sehr passend, da es meine Augen betont und das grün kräftiger aussehen lässt.

Da ich genug Zeit hatte, habe ich ein kleines „Preview“ gemacht. Als erstes habe ich meinen Urban Decay Primer genommen, damit die Farbe auch gut hält.
Auf dem folgenden Bild sieht man, was ich für Produkte benutzt habe:

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Die Pinsel welche ich benutzte sind eigentlich alle von von Essence, der rosé farbene Pinsel habe ich von der Urban Decay Naked 3 Palette.
Als Eyeliner benutze ich auch von Essence den Liquid Ink Waterproof Eyeliner und als Maskara von die von  L’Oreal; Lash Architect. Für meine Augenbrauen benutze ich immer die DipBrow Pomade in Medium Braun von Anastasia Beverly Hills. 20160526_063639120_iOS

Nun hier habt ihr Fotos vom Makeup:

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Nachdem ich meinen Primer benutzt habe, habe ich die Farbe „Caramelized“genommen und auch meinem gesamten Augenlid verteilt. img_6152

Als nächstes habe ich in meine Augenwinkel  und auch in die Lidfalte „Superyum“ getan und zusammen mit „Charmed I’m Sure“ verblendet. img_6151

Da ich dunkel geschminkte Augen mag, habe ich noch kleines bisschen“Talk Derby to me“ genommen und gut in die Lidfalte gemischt. img_6154

Schlussendlich habe ich noch für den Augenbrauenbogen „Peaches ‚N Cream“ benutzt. Knapp unter den Augenbrauen, welche ich mit der Anastasia Beverly Hills Medium Brown DipBrow Pomade ausgefüllt habe, habe ich noch die Farbe „Nectar“ benutzt.

Am Ende habe ich noch den Eyeliner gezogen, ein wenig Kajal (Essence) bei der Wasserlinie gezogen und Maskara benutzt. img_6153

Für meine Lippen habe ich dann das Lipkit 22 von Kylie Cosmetics benutzt.

Mit dem Ergebnis und auch der Palette bin ich sehr zufrieden! Das Makeup hielt perfekt bis am Abend.
Jedoch habe ich von einer Freundin mitbekommen, dass die Farben ohne Primer nicht wirklich gut halten.
Die Farben sind auch relativ hell, weshalb die Palette auch nicht für jeden Hauttyp geeingnet ist.

Ich danke für’s Durchlesen!

Bis bald

Eure Kai ❤

mamamamakeup

Ja, ich bin ein MakeUp-Addict. Ich liebe MakeUp, ich liebe es meine Augen zu schminken, meine Lippen in Farben zu hüllen und meine Augenbrauen zu füllen. Ich liebe es mich zu verändern.
Okay, es ist Ansichtssache ob man es mag viel MakeUp zu tragen oder nicht. Ich mag es, sehr sogar.

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Auf diesem Bild trage ich „MaryJoK“, das Lipkit vom Kylie Jenner. Ich liebe diese Farbe. Sie ist nicht zu orange und nicht zu dunkel. Ein schön leuchtendes rot, welches sofort die Blicke auf sich zieht.
Die Farbe hält sehr lange, ich konnte sogar eine ganze Pizza verdrücken ohne das ich die nochmals drauf tun musste und das ist mir bei einer roten Farbe noch nie passiert.

Für mein Augen-MakeUp habe ich die Lidschattenpalette „TooFaced Chocolate Bar BonBon“ benutzt. Momentan meine liebste Palette. Wunderschöne Farben, welche super Pigmentiert sind. Wenn man die Palette öffnet, kommt einem ein leckerer Schokoladenduft entgegen. Am liebsten würde ich die Farben essen.

Die Lidschattenfarben, welche ich gebraucht haben waren:
Als Grundierung habe ich Pecan Praline genommen, dies 20160515_094534845_iOSauf das gesamte Augenlid aufgetragen.
Als nächstes habe ich eine dünklere Farbe genommen, black currant und diese auf den äusseren Augenwinkel gegeben. Anschliessend habe ich Café au Lait genommen und die bereits bestehenden Farben miteinander verblendet.
Von meiner Naked Basic Palette habe ich die Schwarze Farbe genommen und dann in die Lidfalte gegeben, wieder verblendet. Zusätzlich habe ich noch wenig Kajal genommen und unter der Wasserlinie den „Kajalstrich“ gezogen, dann noch mit ein wenig Lidschatten (schwarz) nachgezogen.
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Für den Lidstrich habe ich den Waterproof Eyeliner von Essence genommen und die Missmanga Maskara von Maybelline genommen.

Ich kann die BonBon Palette sehr empfehlen! Wie gesagt, sie riecht lecker und Pigmentiert super! Zudem sieht sie auch süss aus.

 

Ich musste die Palette noch in Frankreich im Sephorastore kaufen gehen, da es diese in der Schweiz nicht gab. Mittlerweile kann man diese auf http://www.manor.ch kaufen. Preislich ist es ungefähr im selben Bereich wie die aus dem Store.

Ich hoffe ihr alle hattet ein schönes Wochenende und ich wünsche euch einen guten Wochenstart!

Bis dann

eure Kai

RegenLauneRegenLangeweile

Meine letzte Woche war nicht wirklich interessant. Schlechte Laune prägte die ganze Woche. Lag wohl am Wetter, Regen, Regen, Wolken, Regen. Nicht wirklich mein Wetter. Ich war müde und wollte nur noch schlafen. Konnte auch kaum Motivation zum lernen bündeln, trotzdem hab‘ ich es gemacht. Bald habe ich alle Themen für die Prüfung zusammengefasst. Ich hoff ich konnte das Wichtigste behalten.

Da irgendwie jeder mitbekommen hat, wie genervt ich diese Woche war, hat jeder versucht mich irgendwie aufzuheitern. Vielen Dank! Mein bester Freund hat sogar extra Sushi für mich gemacht und mein Freund hat mir ein Cake gebacken. Ich bin von den besten Leuten umgeben, ehrlich!

Am Freitag hatte ich den Nachmittag frei, ging dann nach Basel um eine Jacke zu suchen. Genauer gesagt, eine wie diese hier:

Gefunden hab‘ ich sie. Leider  waren es nicht meine Farben. Die eine war zu Pfirsich-farbig, zu blass und die andere hatte einen komischen Stoff. So niedergeschlagen war ich, als ich nichts gefunden hatte. Gerne hätte ich sie in einem schönen rosa. Hach, schwer zu beschreiben. So Kirschblütenrosa wär schön.


Anschliessend ging ich zu den Eltern von meinem Freund, wo wir noch ein Zelt zusammengebaut haben, damit wir auch eine Schlafmöglichkeit für das Greenfield Festival in einem Monat haben – ich bin so aufgeregt! Ich hoff so sehr, dass das Wetter dann noch passt und ich noch ein wenig Geld zur Seite legen kann, damit ich mich dort auch ernähren kann.

Am Samstag, regen, Motivation, nicht vorhanden. Trotzdem, ich stand am Morgen auf und setzte mich hin um zu lernen. Ich habe nicht viel gemacht, trotzdem habe ich es geschafft ein Thema durch zu arbeiten.
Den ganzen Tag pendelte ich zwischen Wohnzimmer, wo Grey’s Anatomy lief und Küche, um mir Kuchen zu holen oder Kaffee zu machen. War nicht wirklich ein spannender Tag, trotzdem machte mich der Tag so müde.
Wir (ich und mein Freund) wollten raus gehen, jedoch sahen wir dann das Wetter und schafften es nicht uns zu motivieren. Also, Couchtag.

Die Erlösung der Langeweile erfolgte dann am Sonntag. Seine Eltern hatten eine Freundin20160515_151502000_iOS
aus Brasilien dabei, welcher sie die Stadt Luzern zeigen wollten. Wir gingen mit.
Das Wetter war solala, es begann später auch zu regnen, somit gingen wir in ein Restaurant um noch Pizza zu essen. Super leckere Pizza! Leider weiss ich nicht mehr wo das Restaurant ist und auch nicht mehr wie es heisst.

Den Tag habe ich sehr genossen. Gutes Essen, viel Gelächter und wir haben was gemacht! Am Abend gingen wir noch zu zwei Freunden von uns, haben gegrillt und einen Filmabend gemacht.
Wir sahen uns den Film Clown an. Ich hab‘ da einen Horrorfilm erwartet, was leider nur ein Unterhaltungsfilm war. Trotzdem, der Film war gut gemacht und war auch spannend!

20160516_095726000_iOSAm Montag wieder das Selbe wie am Freitag, war nicht viel los. Wieder habe ich gelernt und gegessen.

Wir konnten uns jedoch aufraffen um noch eine Stunde raus zu gehen. Da ich mitten in der Stadt wohne, haben wir nur wenig Wald um uns herum. Ich muss sagen, ich vermisse den Wald. Ich bin als Kind gleich neben einem aufgewachsen und ging immer wieder dort hin.

Nach dem Spaziergang konnten wir uns nach 6 Monaten endlich dazu motivieren einen Putzplan aufzustellen! Wir haben das so weit nach hinten geschoben, weil wir beide Putzen und aufräumen hassen. Zum Glück haben wir das Plan aufstellen jetzt hinter uns. Jetzt müssen wir uns nur noch dran halten. Yay.

So, das war mein Wochenende bis jetzt.

Falls jemand weiss, wo man die rosa Bomberjacke herkriegt (eine schöne) – biiiiitttteee schreibt mir 😀

eure Kai

 

 

Homophobie und Transphobie

Hi there!

Wisst ihr was mich richtig wütend macht?

Homophobie und besonders auch Transphobie.


Ich erlebe immer wieder Situationen im Alltag und auch im Beruf welche mich so wütend machen, dass ich beinahe die Fassung verliere.

An einem Samstag war ich an einem Konzert. Es war ein gutes, witziges Konzert.

Da waren auch zwei Mädchen, ein Paar.

Als gerade der Bühnen-umbau war und sich die andere Band sich für ihren Auftritt bereit gemacht hatte sass ich mit meinen Freunden
draussen. Auf einmal sagte das eine Mädchen etwas und erwähnte „Scheiss Transe“. So etwas bringt mich zum austicken. Ich selber kenne einen Transsexuellen Menschen, habe mich auch sehr fest mit dem Thema auseinander gesetzt und deswegen reagiere ich sehr sensibel auf das Thema.
Ich stand auf, war wütend, wusste jedoch, dass ich austicken würde wenn ich etwas sagen würde. Weswegen ich nichts sagte.

Was ich witzig fand ist, dass die beiden selber Homosexuell sind und solche Ausdrücke benutzen. Ist für mich ein wenig widersprüchlich. Schade gibt’s so etwas in der LGBT-Community.

Eine weitere Situation war auf Facebook. Eine Freundin von mir hat irgendwas gepostet und ein Typ schrieb dann etwas, dass nicht wirklich ins Internet gehört und was verletzend war.

Jemand anderes reagierte dann wütend darauf, da sie eine gute Freundin von ihm ist. Der, der den Status kommentierte begann ihn dann als „ES“ oder „Mann-Frau“ zu bezeichnen und es entstand ein riesiger Streit.

Ich find das lächerlich. Auch wenn man in einem Streit ist, sollte man so etwas nicht sagen. Ich finde, dass man so etwas aus einem Streit raushalten sollte. Auch wenn einem die Argumente ausgehen. Jemanden auf dieser Ebenen anzugreifen ist für mich unterste Schublade.

Vorallem wenn man Tattoo von einer links orientierten Band am Körper trägt, welche sich für LGBT einsetzt. Bravo!

Meine dritte erlebte Situation war Mal bei der Arbeit.

Ich arbeitete in einem Alters- und Pflegeheim und habe gerade einer Bewohnerin Essen eingegeben. Plötzlich sammelten sich die Mitarbeiter um mich herum und begannen darüber zu sprechen, dass Homosexuallität unmenschlich ist.

Sie würden ihre Kinder töten, wenn dieses Homosexuell wäre, sie würden es wegschicken homophobiaund nie wieder ein Wort mit ihnen sprechen.

Hallo, in welchem Zeitalter leben wir? Das machte mich so wütend! Da ich jedoch erst wenige Wochen dort arbeitete habe ich mich nicht getraut etwas zu sagen, was ich heute bereue.

Was ich jedoch auch als „krass“ empfinde ist sind aussagen wie „Ich würde eine Schwuchtel sofort verprügeln.“ Wenn man nach dem Grund fragt, wird dies nicht begründet. Oft wird’s mit „einfach so“ beantwortet. Wow. In dieser Erziehung muss wohl sehr viel richtig gelaufen sein.

Leider habe ich auch miterlebt, dass sich Menschen von einer Person distanziert haben, nachdem sich diese geoutet hat. Schade. Aber besser für die geoutete Person. Ich möchte auch nicht wirklich Homophobe „Freunde“ haben.

Ich habe auch bereits gehört, dass jemand sagte, dass sie einem Transmann nicht „er“ sagt, solange es nicht in der Identitätskarte definiert ist. Oder auch, dass man mit einem Transmann zusammen ist nur um der eigenen Mutter eines auszuwischen (sagte die Mutter, welche es so empfand).

Erst gerade hat mir eine Freundin etwas von einer Transfrau (male to female) erzählt. Diese hat ist im Umfeld, auch im Dorf geoutet. Sie hatte nie wirklich Probleme und das Umfeld auch nicht wirklich. Natürlich gibt es immer wieder ausnahmen.
Sie hat die Firma gewechselt und dann am neuen Ort einige Monate gearbeitet.
Nach einiger Zeit wurde ihr zuerst grundlos gekündet. Als sie nachgefragt hatte, hiess es, dass sie ein Problem damit haben, dass sie als Mann zur Welt gekommen ist und dass sie die Geschlechtsumwandlung nicht akzeptieren können.
Als die betroffene Person dann sagte, dass es schwer ist eine neue Stelle zu finden, antwortete der Arbeitgeber mit: „Du hast ja einen guten Körper, mit dem du gut einen anderen Job machen könntest. Wie die anderen Frauen aus deinem Land.“
WAS.ZUR.HÖLLE. Ich könnte das immer und immer wieder lesen und ich werde jedes Mal immer wie wütender. Das geht GAR NICHT! Vorallem nicht als Arbeitgeber. Nein, nicht mal unter Privatpersonen. Absolutes No-Go!

Der Arbeitgeber sollte angezeigt werden. Sofort. Natürlich verstehe ich auch die betroffene Frau, welche keine Probleme möchte. Ach, das macht mich so wütend und traurig, dass wirklich solche Aussagen gemacht werden.

Was isch auch traurig finde ist, dass „Freunde“ von Transmenschen das Geburtsgeschlecht sagen. Statt ER sagen sie noch immer SIE und benutzen noch den Geburtsnamen. Natürlich, ich weiss, dass es am Anfang schwer ist. Aber nachdem das Outing zwei Jahre her ist und man sich Mühe gibt geht das. Ich meine, ihr nennt diese Person „Freund“ also, bitte. Ausreden müsst ihr nicht bringen.
Andere haben es auch geschafft und wenn ihr diese Person in eurem Leben wollt, dann schlagt euch den alten Namen aus dem Kopf. Nehmt die Person ernst.

Bei Tieren macht ihr das doch auch so, oder? Wenn ihr einen süssen Hund auf der Strasse seht und „Oh, sie ist so süss!“ sagt und dann der Besitzer sagt, dass es ein er und nicht eine sie ist, was macht ihr dann? Ihr entschuldigt euch (vielleicht), nennt jedoch den Hund beim richtigen Geschlecht. Weshalb geht das nicht bei Menschen?

Gerne hätte ich eigentlich mit diesem Eintrag gewartet, nach noch mehr Beispielen gesucht. Mehr Beispiele gezeigt. Mehr darauf aufmerksam gemacht. Doch ich finde, dass der heutige Tag der passende Tag für die Veröffentlichung ist. Heute ist der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie.

Meine Gedanken  heute sind mit allen, welche Opfer wurden von Diskriminierung, Übergriffen, Schlägen und auch Mord, weil sie Homosexuell oder Transgender sind.

Ich glaube ich könnte noch viele weitere Beispiele bringen, jedoch sind das hier wohl auch bereits genug. Helft den Leuten, falls sie in Schwierigkeiten stecken, steht für Menschen, welche nicht gehört werden ein!

Leben und leben lassen.

Lieben und lieben lassen.

Es spielt doch keine Rolle wen man liebt oder ob man im richtigen oder im falschen Körper geboren ist. Jeder Mensch ist etwas wert, egal wie er ist.

Ich wollte das nur mal los werden.

Kai

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Tag der Pflege

Bereits den ganzen Tag überlege ich mir, wo und vorallem wie ich am besten einen Eintrag zum heutigen Tag beginnen soll und bis jetzt kam mir nicht wirklich etwas gutes in den Sinn. Deshalb:

Alles gute und vielen Dank!

Danke für alle Überstunden, welche ihr geleistet habt.

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Cartoon Max Spring für die SBK

Danke für die gute Zusammenarbeit.
Danke für die vielen witzigen Schichten.
Danke für die vielen witzigen Geschichten.
Danke für all die Erinnerungen.
Danke für’s Zuhören.
Danke für das Verständnis und Empathie.
Danke für’s echt sein.
Danke für jedes Lächeln, auch an schlechten Tagen.
Danke für die lieben Worte.
Danke für alles, liebe Pflege.

 

 

Vor etwa fünf Jahren hat mich mein Weg in die Pflege verschlagen. Seither kann ich mir fast keinen anderen Beruf für mich vorstellen. Ich habe viele Patienten kennengelernt, viel von ihnen gelernt und auch viel mit ihnen erlebt.
Das Selbe gilt für Pflegende.
Ich hatte das Glück in (meist) guten Teams zu arbeiten, wo viel Verständnis entgegen kam von allen und man auch Zeit füreinander hatte.

Da heute der Tag der Pflege ist (und auch der Geburtstag von Florence Nightingale)dachte ich mir, dass ich diesen Tag nicht ohne Beitrag beenden kann.
Jährlich wird ein Motto gewählt, dieses Jahr lautet es: „Professionelle Pflege – die Basis für ein tragfähiges Gesundheitswesen“. Doch die Frage ist, was ist Professionelle Pflege?

Als professionelle Pflege definiert der SBK (Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner) folgendes:

«Professionelle Pflege umfasst die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung, allein oder in Kooperation mit anderen Berufsangehörigen, von Menschen aller Altersgruppen, von Familien oder Lebensgemeinschaften, sowie Gruppen und sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in allen Lebenssituationen (Settings). Pflege umfasst die Förderung der Gesundheit, die Verhütung von Krankheiten und die Versorgung und Betreuung kranker, behinderter und sterbender Menschen. Weitere Schlüsselaufgaben der Pflege sind die Wahrnehmung der Interessen und Bedürfnisse , die Förderung einer sicheren Umgebung, die Forschung, die Mitwirkung in der Gestaltung der Gesundheitspolitik sowie im Management des Gesundheitswesens und in der Bildung.»

 

Es gibt so viele Leute, welche nie in der Pflege gearbeitet haben und dann Dinge sagen wie „das könnte ich nie! Wie schaffst du das?“.
Ja, es ist oft hart in der Pflege zu arbeiten. Wir müssen manchmal auch Dinge machen auf die wir wirklich absolut keine Lust haben und auch ein Lächeln fälschen an Tagen, an welchen uns zum Heulen zu mute ist.
Doch trotzdem gibt es immer wieder Momente, welche so wunderbar sind, dass sie einen dazu Bewegen in der Pflege zu bleiben.
Für mich sind das Begegnungen. Begegnungen mit Menschen. Mit jungen, mit alten, weiblich, männlich, Menschen mit einer Einschränkung, Menschen welche bereits viel erlebt haben, Menschen von denen wir lernen können.
Ich erinnere mich an so viele Leute. Einige haben mich zu dem gemacht was ich heute bin. Ich durfte viele Diskussionen führen und mir viele Ansichten und auch Meinungen anhören, welche sogar spannend waren. Mir haben Patienten vom 2. Weltkrieg,welchen sie selber erlebt haben erzählt, von ihrer wahren liebe, mit welcher sie mehr als 50 Jahre verheiratet waren. Auch haben verschiedenste Menschen ihre Gedanken mit mir geteilt. Mir ihre Ängste und Träume erzählt und mir auch gesagt, was ich in meinem Leben unbedingt Mal tun muss! Ich durfte ihre Sicht der Weltanschauung hören und ihnen dann auch meine sagen.
Weiter an der Pflege liebe ich das kongruent, echt sein dürfen! Ja, ich bin eine verwirrte und manchmal dusslige Person aber hey, bis heute habe ich mit meiner verpeilten Art viele Menschen zum lachen gebracht, auch wenn es ihnen mies ging. Natürlich nehme ich meine Arbeit ernst! Ich führe alles Hygienisch ect. durch, vergesse niemanden und vergifte auch niemanden. Dies ist eine Sache, welche ich sehr schätze.
Ich liebe es auch etwas bewirken zu können, Veränderungen (im positiven Sinn) zu sehen und am Ende des Aufenthalts oder des Tages ein „Danke“ zu hören.

Ich freue mich bereits darauf, was die Zukunft für uns Pflegepersonen bringen wird und auch, dass es weniger Personalmangel und Zeitdruck gibt. Auch wünsche ich allen wunderbare Erinnerungen,welche unvergesslich sind.

Wenn ich schon bei der Zukunft bin, wünsche ich meiner Klasse viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg. Wir sind die Zukunft, wir können verändern.

Bis dann!

 

Kai

Prinzessin Kaugummi und das Festival

Hello, hello!

Ich weiss nicht wie es in Deutschland oder in anderen Ländern ist, aber in der Schweiz haben wir an diesen Tagen frei. Also ja. Am Donnerstag ist „Christi Himmelfahrt“ und am Freitag machen die meisten dann die „Brücke“, sprich, 4 Tage frei. Weeeeeeh!

Die vier Tage (oder halt bei mir fünf) waren relativ vollgepackt und ich hatte kaum eine Stunde nichts zu tun, ausser am Sonntag.

Meinen letzten Mittwoch verbrachte ich mit lernen.20160504_205229610_iOS Ich glaub, ich hab im ganzen etwa
acht Stunden in meinem Wohnzimmer gesessen und habe ein Thema nach dem anderen durch gearbeitet. Und ich hatte; So.Viel.Kaffee. Mein Freund war in der Zwischenzeit bei einem Freund und hat etwas für sein Cosplay gebastelt.

Am Donnerstag mussten wir früh auf; duschen, Makeup, Kleider hervor suchen, kurz was Essen und dann gingen wir nach Zürich ans Impericon Festival. Sogar meine beste Freundin kam mit mir und meinem Freund mit!

Vor Ort trafen wir einige Freunde und gingen gleich ans erste Konzert.

Die Folgenden Bands haben am Impericon Festival in Zürich im X-tra gespielt:

HatebreedCalibanEmmureNorthlaneBury TomorrowDespised IconBlessthefall, Chelsea GrinFour Year StrongHUNDREDTHANY GIVEN DAY

Am besten Empfand ich das Konzert von Emmure, aber auch von Depised Icon, was sowieso eine Überraschung war, dass sie ans Impericon kommen!

Die Lokation war überraschender weise sehr gut gewählt. Es war nicht überfüllt, wie wir uns zu erst gedacht hatten und das X-tra war grösser als in Erinnerung. Das beste war jedoch, dass man das Konzertgelände verlassen konnte und somit auch ausserhalb vom Festival etwas essen konnte.

Btw. Was haben sich Northlane gedacht, als sie sich schwarz angemalt habe?

20160505_201822000_iOSNach Emmure war jedoch für uns fertig. Alles tat mir und auch meinem Freund weh. Wir waren mit blauen Flecken übersäht. Wir gingen anschliessend zu einer Freundin übernachten, wo wir uns noch eine Pizza bestellt haben und dann auch schnell mal ins Bett gingen.

Freitagmorgen, 5 Stunden Schlaf. Zu wenig. Trotzdem quälten wir uns aus dem Bett und stiegen ins Auto um nach Deutschland zu fahren, da mein Freund noch einen Tattootermin hatte.

Am nächsten Tag war dann die „Fantasy Basel“; die Schweizer ComicCon. Wir mussten wieder früh aufstehen um unsere Cosplays noch fertig zu stellen. Leider fiel dann auch die Gitarre von Mashall Lee auseinander. Zum Glück konnten wir diesen dann wieder zusammen nageln.

20160508_091830000_iOSUm etwa 12.00 Uhr waren wir dann endlich in Basel, wo wir schnell zum Messeplatz eilten.  Kaum waren wir in der Halle drinn, wurden wir fotografiert und so ging es dann auch weiter. Wir trafen viele Freunde und hatten auch viel Spass. Wir sahen sogar noch Kevin Sussman von The Big Band Theorie!

20160503_152621000_iOSUnsere Cosplays waren eigentlich relativ Simpel. Wir gingen als Princess Bubblegum und Mashall Lee von Adventure Time und haben uns noch aus meinem Rucksack BMO gebastelt.

Ich habe in der Zeit in der wir dort waren mein Geld für Süssigkeiten ausgegeben und eigentlich gar nichts gekauft. War halt teuer.

Aber(!) ich hab‘ endlich Vanessa getroffen! Ich hatte solch‘ ne Freude!

Ich fand die Preise für Messepreise eigentlich in Ordnung. Trotzdem, wenn man ein armer Student ist, wie ich es bin, kann man sich kaum etwas leisten.

Auch das Essen Empfand ich als teuer: z.B. 12CHF für einen Burger und das Essen sah nicht mal wirklich appetitlich aus.

Bei diesen Süssigkeiten empfehle ich nur „Pocky“ und dann bei diesen Chew-Dingern Erdbeer und Traube. Cola und auch Mango find ich nicht so lecker.

Ich muss jedoch sagen, dass ich froh war, dass das Wochenende vorbei war. Ich war richtig erschöpft nach diesen Tagen und brauchte mal eine Pause und Zeit zum erholen.

Heute hat mich sogar noch jemand auf Instagram angeschriben, vonwegen dass wir in seinem Vlog sind. Ich sah mir das Video an und tatsächlich sieht man uns dort, wie wir einen Bankomaten am Basler Bahnhof suchen. 20160509_052117000_iOS

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Ich möchte mich hiermit bei allen für das tolle Wochenende bedanken! Ich hatte eine menge Spass!

Bis zum nächsten Eintrag

 

eure Kai